Wohin entwickeln sich unsere Energiegesellschaft?

Vor fünfzig Jahren haben sich nur nur sehr wenige Menschen über Umweltverschmutzung, Entwaldung, Walfang oder die Ozonschicht Gedanken gemacht. Aber auch mit dem steigenden Bewusstsein der Menschen für Fragen im Zusammenhang mit der Umwelt, galt und gilt es noch einen langen Weg zu gehen.
Der Klimawandel wurde fester Bestandteil in der modernen Diskussion des Umweltbewusstseins. Von den einen als einzige Chance für unser Überleben, von den anderen als Panikmache bezeichnet. Dementsprechende gibt es verschiedene Meinungen, was getan werden muß. Umweltspezialist Tony Juniper argumentiert, daß wir handeln müssen, und Steuern auf alle Umweltverschmutzung zu erhöhen und auch auf Abfälle. Bevor jedoch die Auswirkungen auf unsere bestehende Infrastruktur zu streng werden, die eingesammelten Steuergelder vom Staat umbudgetiert werden müssen, gilt es innovatie Grüne Konzepte zu entwickeln und auch in den Köpfen Veränderungen beizuführen – bedenke ich, in welcher Bescheidenheit meine Großeltern lebten, was für radikale Ökos dies heutzutage wären – Menschen, die einfach aus den Mangeljahren nach dem 2. Weltkrieg hervorgingen und diese Sparsamkeit nie mehr ablegen konnten; dann muß ich auf der anderen Seite den Energiekonsum betrachten, den unsere moderne und komfortable, von Mediendevices durchzogene Welt mit sich bringt, den Schrott, der heute Fabrikneu produziert wirde (nicht reparable Geräte bzw. Apparturen, deren Reparatur zwar ressourcenschonend aber mit Geld nicht mehr effizient zu machen ist. Es wäre so einfach, wenn alle mitmachen würden, leider sollen das immer die ‚anderen‘ machen.
Welche Ideen haben Sie?

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