Wohin entwickeln sich unsere Energiegesellschaft?

Vor fünfzig Jahren haben sich nur nur sehr wenige Menschen über Umweltverschmutzung, Entwaldung, Walfang oder die Ozonschicht Gedanken gemacht. Aber auch mit dem steigenden Bewusstsein der Menschen für Fragen im Zusammenhang mit der Umwelt, galt und gilt es noch einen langen Weg zu gehen.
Der Klimawandel wurde fester Bestandteil in der modernen Diskussion des Umweltbewusstseins. Von den einen als einzige Chance für unser Überleben, von den anderen als Panikmache bezeichnet. Dementsprechende gibt es verschiedene Meinungen, was getan werden muß. Umweltspezialist Tony Juniper argumentiert, daß wir handeln müssen, und Steuern auf alle Umweltverschmutzung zu erhöhen und auch auf Abfälle. Bevor jedoch die Auswirkungen auf unsere bestehende Infrastruktur zu streng werden, die eingesammelten Steuergelder vom Staat umbudgetiert werden müssen, gilt es innovatie Grüne Konzepte zu entwickeln und auch in den Köpfen Veränderungen beizuführen – bedenke ich, in welcher Bescheidenheit meine Großeltern lebten, was für radikale Ökos dies heutzutage wären – Menschen, die einfach aus den Mangeljahren nach dem 2. Weltkrieg hervorgingen und diese Sparsamkeit nie mehr ablegen konnten; dann muß ich auf der anderen Seite den Energiekonsum betrachten, den unsere moderne und komfortable, von Mediendevices durchzogene Welt mit sich bringt, den Schrott, der heute Fabrikneu produziert wirde (nicht reparable Geräte bzw. Apparturen, deren Reparatur zwar ressourcenschonend aber mit Geld nicht mehr effizient zu machen ist. Es wäre so einfach, wenn alle mitmachen würden, leider sollen das immer die ‘anderen’ machen.
Welche Ideen haben Sie?

Maßnahmen zum Klimaschutz im Weinbau

Bereits vor etwa 8000 Jahren haben Menschen im heutigen Kaukasus damit begonnen, Wein zu kultivieren. Wein galt lange als Kulturpflanze, die in einer gemäßigten Klimazone bis zum 50. Breitengrad angebaut wurde. Jedoch wurde Wein schon einmal in einer Warmphase im 12. Jahrhundert bis ins heutige Norddeutschland in der Nähe von Potsdam angebaut. Seit einigen Jahren wird Wein sehr erfolgreich in Schweden und sogar im Fjord von Bergen in Norwegen angebaut. Somit ist Wein ein Indikator dafür, dass sich das Klima in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Seit
dem Jahr 1950 hat sich die durchschnittliche Temperatur in den Weinbaugebieten um zwei Grad Celsius erhöht. Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung des Weinbaus, in Europa sind Weintrauben gleich nach dem Anbau von Weizen das wichtigste Agrarprodukt und 70 Prozent des Weins weltweit wird in Europa hergestellt, sind Maßnahmen zum Schutz vor den Folgen des Klimawandels wichtig. Die Maßnahmen zum Klimaschutz beschränken sich allerdings nicht nur auf die Adaption, sondern auch auf die Mitigation, also Maßnahmen zur Vermeidung von klimaschädlichen Gasen, wie Lachgas (N2O), Kohlendioxid (CO2) oder Methan (CH4).

Das Sustainable Europe Research Institute (SERI) hat in einem Projekt in der Modellregion Traisental den CO2 Fußabdruck für Wein ermittelt. Die erforderlichen Daten wurden in neun Traisentaler Betrieben erfasst. Über den gesamten Produktionszyklus von der Produktion des Rohmaterials, der Weinherstellung, der Herstellung von Verpackungen, der Werbung, dem Handel und der Zeit nach dem Ausbau des Weins aus den Betrieben wurde bezogen auf einen Liter Wein ein Emissionswert von 1,7 kg CO2 ermittelt. Wird die Abholung des Weins berücksichtigt, kommt noch einmal ein Emissionswert von 0,2 kg CO2 hinzu.

Die Untersuchung hat ergeben, dass auf der Weinbaufläche der Dieselverbrauch der landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge und der Düngemitteleinsatz von Mineralien die größten Einsparpotenziale bieten. Modernere Maschinen und weniger Durchfahrten durch den Weinberg würden die Freisetzung treibstoffbedingter Emissionen reduzieren. Die Bodenbegrünung sorgt hier allerdings für eine Reduktion des Kohlenstoffs durch dessen Speicherung im Boden.

Der Energieeinsatz im Weinkeller bietet ebenfalls Einsparpotenzial. Die Einsparung von Pumpen ließe sich durch eine produktionsorientierte Bauweise des Weinkellers erreichen unter Ausnutzung der Schwerkraft. Die Verpackung des Weins hat einen Anteil von 45 Prozent am Gesamtergebnis. Die Herstellung einer traditionellen Weinflasche bietet somit das größte Einsparpotenzial. Welche Materialien, Formen und Größen sich am Ende durchsetzen werden oder ob verschiedene gleichwertige Alternativen nebeneinander bestehen werden, bleibt abzuwarten.

Der Wert von 0,2 kg CO2 für die Abholung stellt lediglich den Wert für einen Kilometer mit einem durchschnittlichen Pkw dar und wird durch längere Anfahrtswege entsprechend höher. Daraus ergibt sich, dass beispielsweise ein Transport zu mehreren Kunden gleichzeitig weniger Emissionen zur Folge hätte.

Eine Folge der höheren Temperaturen in den Weinbaugebieten ist, dass sich Pilze und Bakterien vermehrt auf den Trauben ansiedeln. Zudem wird die Traubenhaut in milden Herbstnächten durchlässiger. Dies wirkt sich nachteilig auf die Qualität des Weins aus. Rotwein verliert dadurch an Farbe und Weißwein Aroma. Gegenmaßnahmen werden erforscht und zielen auf die Widerstandsfähigkeit traditioneller Rebsorten ab. Durch Züchtungen ist es gelungen, traditionelle Rebsorten gegen den Befall von Botrytis und Essigbakterien auf der Beerenhaut widerstandsfähiger zu machen. Eine Gegenmaßnahme gegen Pilzbefall wird schon länger praktiziert. Durch das Entfernen von Blättern in der Traubenzone zum richtigen Zeitpunkt erhält eine Traube nicht nur mehr Licht, sondern wird durch schnellere Trocknung darüberhinaus vor Pilzbefall geschützt. Dadurch entfällt die Behandlung mit Fungiziden bzw. wird auf ein Minimum reduziert und spart ebenfalls Fahrten auf der Anbaufläche ein.

In Amerika bzw. in Kalifornien erhalten Winzer Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Anbauflächen durch die NASA. Wissenschaftler der NASA stellen eine Methode zur Verfügung, die von Flugzeugen und Satelliten aus den Chlorophyll-Gehalt der Weinblätter misst. Durch eine Kombination der aus dem All gewonnenen Daten und solchen, die am Boden erfasst wurden wie Blattdichte und Bodenqualität, werden Karten zu den Lagen eines Weinberges erstellt. Durch die Auswahl der geeigneten Rebsorte kann Wein wirtschaftlicher produziert werden.

Eine weitere Einsparmöglichkeit von Energie besteht dort, wo im Winterhalbjahr eine Zusatzbelichtung im Gewächshaus durch Natriumhochdruck-Dampflampen erfolgt. Hier gibt es einige vielversprechende Ergebnisse mit LED-Lampen, die mit verschiedenen Lichtfarben ausgestattet sind und die mehr als 30 Prozent Energie einsparen.

Bei der Bewässerung können Pumpen, die mit Solartechnologie oder Windkraft betrieben werden, eingesetzt werden, die zusätzlich mit Aggregaten ausgestattet sind und die Pumpleistung für eine bestimmte Zeit auch dann aufrechterhalten, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind ausreichend vorhanden ist.

Der Einsatz von Nützlingen wie Raubmilben im Weinberg, die beispielsweise die Reblaus dezimieren, gehört ebenfalls zu den Methoden, die mit einfachen Mitteln den Einsatz von chemischen Mitteln auf ein geringes Maß reduzieren oder überflüssig machen, und damit Fahrten auf der Anbaufläche auf ein Mindestmaß reduzieren.

Maßnahmen zur Anpassung an ein verändertes Klima und Maßnahmen zur Vermeidung von Emissionen der Treibhausgase sind bekannt und werden bereits eingesetzt. Wenn es gelingt, die Emissionen für Verpackung und Transport zu senken, sind Verbesserungen in der Klimabilanz im Weinbau von erheblichem Umfang zu erwarten.

Solares Kochen! Die Chance zum Klimaschutz in der 3. Welt?

Worum es uns geht: Klimaschutz, erneuerbare Haushaltsenergien, insbesondere erschwingliche Energie zum Kochen, Natur- und Umweltschutz. Aber womit kochen? Dies ist vor allem eine wirtschaftliche Frage. Gebraucht wird thermische Energie; gefördert werden jedoch fast ausschließlich Energieformen, die zu Elektrizität als Endenergie führen, wie Photovoltaik.

Die Afrikaner kochen meist solar. In der Nähe des Äquators kann man sogar ein Spiegelei auf einem Stein braten. In unseren Breitengraden erkennen zunehmend mehr Menschen auch die Möglichkeiten, solar zu kochen. Man kann ungeheuer viel Energie damit sparen und tut zugleich sehr viel für die Umwelt. Wenn alle Haushalte nach dem Prinzip solar kochten, dann hätte man in Europa 20 bis 30 Prozent weniger Verbrauch an Energie. Solares Kochen basiert auf einem ganz einfachen Prinzip.

Durch Glasscheiben fallen die Sonnenstrahlen auf den Kocher, den man sich meist noch selbst bauen muss. In Zunft wird es aber mit Sicherheit Firmen geben, die diesen Kocher bauen und vertreiben werden. Die Strahlen bündeln sich auf dem Kocher, der sich in der Kiste aus Kunststoff auf einer schwarzen Fläche befindet und verwandeln sich aus Licht in Wärmeenergie. Diese Wärmeenergie wird durch die Glasscheibe auch in der Kiste fest gehalten.

Die Effektivität des Kochens in der Kiste lässt sich durch reflektierendes Material eines Spiegels oder Schildes noch steigern. Dieser Spiegel sollte so angebracht sein, dass er weitere Sonnenstrahlen einfängt und in die Kocher Kiste die wie ein Parabolsüiegel gebaut ist reflektiert. Ganz schnell wird dann eine Temperatur von 90 Grad Celsius. So ein Ofen ist für sanftes Garen hervorragend geeignet. Es kann hier in Stahlkochtöpfen Suppe gekocht werden. Auch Gemüse und Fleisch lassen sich so garen und behalten sogar ihre ursprüngliche Farbe bei. Auch ist ein Garen bei 80 bis 90 Grad Celsius viel gesünder, denn die Speisen behalten ein hohes Maß an Vitaminen, die anders oft verloren gehen und sind bekömmlicher. Das Anbraten geht allerdings so noch nicht. Aber Aufwärmen und Warmhalten sind gar kein Problem, selbst an Wolken reicheren Tagen.

UN-Klimaschutzkonferenz

Hervorgehoben

Maßnahmen, die der globalen Erwärmung, welche der Mensch verursacht hat, entgegen wirken, fallen unter den Sammelbegriff Klimaschutz. Die Erderwärmung ist nicht zu stoppen. Sie ist nur zu begrenzen und abzumildern, durch Geo-Engineering, oder durch Reduzierung des Verbrauchs, der durch die Benutzung fossiler Brennstoffe entsteht. Katastrophenvorsorge und Deichbau gehören zu solchen Maßnahmen, die eine Anpassung an einen Klimawandel ermöglichen. Der Klimaschutz umfasst die Treibhausgas-Ausstoß-Verringerung in öffentlichen Räumen, in Privathaushalten, im Verkehr und in der landwirtschaftlichen und industriellen Produktion. Weiterhin geht es um Erhaltung oder Förderung der Naturbestandteile, welche das mengenmäßig wichtigste Treibhausgas Kohlenstoffdioxid als CO2-Senken aufnehmen. Ozeane, Flussaue, Sümpfe, Moore und andere Feuchtgebiete gehören dazu, wie auch boreale Wälder, Weinanbaugebiete oder tropische Regenwälder dazugehören. Individuelle Verhaltensänderung durch Aufklärung ist angesagt. Der Klimaschutz besteht aus internationaler und staatlicher Klimaschutzpolitik, und fordert makroökonomische Ausrichtungen und großtechnische Maßnahmen. Besonders betroffen sind die Industriestaaten, die vergleichsweise viel Energie konsumieren und dadurch entsprechend viele Verursacheranteile haben, wenn es um die weltweiten Treibhausgas-Emissionen geht. Klimaschutzkonferenzen finden in Wirtschaftsräumen statt und sind Bestandteile der Entwicklungen von regionalen Klimaschutzkonzepten. Kompetenzen können dadurch auf regionaler und kommunaler Ebene vereint werden. 1992 gibt es eine bis dahin international größte Konferenz über Entwicklung und Umwelt in Rio de Janeiro. Die Klimarahmenkonvention und multilaterale Umweltabkommen werden vereinbart. Die Agenda 21 soll auf lokaler und regionaler Ebene die Bemühungen zum Klimaschutz vorantreiben. 1997 ergänzt dieses das Kyoto-Protokoll, das nach der Stadt Kyōto in Japan benannt ist, in der das Treffen stattfindet. Das Ziel ist ein völkerrechtlich verbindlicher Klimaschutz, der ab 2005 zum ersten mal Zielwerte festlegt, bezüglich des Ausstoßes von Treibhausgasen, die in den Industrieländern erzeugt werden. 2011 sind 193 Staaten zusammen mit der Europäischen Union dem Kyoto-Protokoll beigetreten. Die USA und Kanada distanzieren sich davon, den jährlichen Ausstoß von Treibhausgas in den Industrieländern um 5,2 Prozent zu reduzieren, gegenüber den Messwerten, die 1990 gemessen wurden. Entwicklungsländer und Schwellenländer bleiben sowieso von bezifferten Reduktionszielen befreit. In Durban wurde 2011 auf der UN-Klimaschutzkonferenz beschlossen, das Kyoto-Protokoll ab 2013 zu verlängern. Die Dauer dieser zweiten Verpflichtungsperiode und ihrer Reduktionsziele sollen im Rahmen der 18. UN-Klimakonferenz, die 2012 in Katar stattfindet, festgelegt werden. Bis 2015 soll eine globale Post-Kyoto-Regelung erarbeitet werden, damit diese im Rahmen der 21. UN-Klimakonferenz verabschiedet werden kann. Ab 2020 soll der Vertrag wirksam sein. Die meisten Länder haben inzwischen die Klimarahmenkonvention, die die Vereinten Nationen 1992 als völkerrechtlich verbindlich ansehen, unterzeichnet. Es kann eine ernsthafte Störung im Klimasystem verhindert werden, wenn Verhandlungen über Treibhausgasemissionen und Reduktionszielen stattfinden, die das Kyoto-Protokoll verzeichnet. Die Regelungen gelten bis 2012. In diesem Jahr wird ein Nachfolgeregime gegründet.

Es sind bereits viele technische Optionen bekannt, die die Treibhausgasemissionen verringern können. Heutige Mittel zum effektiven Klimaschutz reichen bereits aus. Die Investitionen werden jedoch gehemmt durch die zur Zeit relativ unübersichtlichen Unkosten, die entstehen. Allerdings geht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung davon aus, dass bis 2050 der effektive Klimaschutz bis zu 200 Billionen US-Dollar durch die Vermeidung der Folgeschäden einspart. Windenergieanlagen oder Erneuerbare Energien sind im Klimaschutz die Hoffnungsträger. Da fossile Brennstoffe bei der Energieerzeugung innerhalb der Athmosphäre zur Anhäufung von CO2 führt, wird ein Umstieg angestrebt, der CO2-freie oder CO2-arme Energieträger unterstützt. Kernkraftwerke oder erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke sind angesagt. Auch wenn diese Energiequellen nicht CO2-frei sind, würde die spezifische Freisetzung von CO2 deutlich reduziert. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Energieeffizienz bestehender Kraftwerke zu erhöhen, welche mit Brennstoffen bewirtschaftet werden, die fossil sind. Das betrifft besonders Länder wie China, das große Ineffizienzen hat. Chinas Kraftwerke haben eine Effizienz, die ungefähr 20 % unter dem technischen Stand liegt. Bis 2050 wird weltweit eine kohlendioxidfreie Energieversorgung, die vollständig regenerativ ist, als realistisch angestrebt. Das Tempo bei der Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien muss stark erhöht werden. Das Benutzen von Kernenergie als Klimaschutzbeitrag ist in der Bevölkerung und unter Wissenschaftlern umstritten. Störfallrisiken, bei denen Radioaktivität freigesetzt werden kann, und der Kohlendioxidausstoß, der durch den Urantransport von seiner Gewinnung an entsteht, und die radioaktive Abfalllagerung dienen als ernsthafte Kritikpunkte. Ab 2050 sollen Kernfusionsreaktoren marktreif sein, die Kernfusion benutzen. ITER soll dann die gleiche Menge thermischer Energie herstellen, wie er gleichzeitig verbraucht, ohne Strom zu erzeugen. Gleichzeitig wird das Verfahren erprobt und entwickelt, das zur Erbrütung des Brennstoffes Tritiums dient. Bestimmte Materialien werden gesucht, die für Reaktionsbehälter dienen, die stärkerer Neutronenstrahlung standhalten können. Eine großtechnische Lösung ist die interkontinentale kooperative Nutzung von Sonnenenergie. Vom Nahen Osten und aus Nord-Afrika soll Strom nach Europa über Hochspannungs-Gleichstromleitungen geleitet werden, der durch thermische Solarkraftwerke erzeugt wird. Das reichliche Angebot der Solarenergie, die auf weniger als 0,3 Prozent Wüste erzeugt wird, produziert genügend Trinkwasser und Energie für den wachsenden Bedarf der beteiligten Staaten. Ein Ende des Ausbaus von Öl-, Kohle- und Gaskraftwerken wird dadurch ermöglicht. Auch die vegane Ernährung kann dazu beitragen, dass der weltweite Kohlendioxidausstoß reduziert wird. Während bei der Rindfleischproduktion 6,5 Gramm Kohlenstoffdioxid freigesetzt werden, fallen bei einem Kilogramm frischem Gemüse nur 0,15 Gramm an.

 

UN-Klimakonferenz

Hervorgehoben

Die UN-Klimakonferenz (englischer Originaltitel United Nations Climate Change Conference, auch (Welt-)Klimagipfel oder Welt-Klimakonferenz) ist die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) der UN-Klimarahmenkonvention. Seit 2005 ist die Konferenz um das Treffen der Mitglieder des Kyoto-Protokolls ergänzt worden (Meeting of the Parties to the Protocol, CMP).